19. Dezember 2009 - 00:20 Uhr
Was ist schon ein neuer Handytarif im Vergleich zum Sparpotenzial bei der Heizenergie? Wer es gern warm hat, sollte sich darüber warme Gedanken machen.
Für Heizökunden lohnt sich ein spezialisierter Preisvergleich. Die unterschiedlichen Händler bieten für das Heizöl verschiedene Preise an - unterschiedliche Angebote für aktuelle Heizölpreise können innerhalb einer Region deutlich variieren. Ein Vergleich mit Gegenüberstellung von Heizölpreisen erleichtert es dem Verbraucher, Heizöl möglichst billig zu kaufen oder zu bestellen.
Aktuell sind Heizölpreise noch immer auf niedrigem Niveau und sollen sogar noch weiter sinken - gerade zur Heizsaison in den Wintermonaten eine ungewöhnliche Tendenz. Umso mehr lohnt sich aber zurzeit ein Blick auf die verschiedenen Heizölpreise bei den unterschiedlichen Anbietern und Lieferanten, bevor eine Bestellung aufgegeben wird. Mit wenig Aufwand für eine kurze Recherche mit anschließendem Preisvergleich für Heizöl spart man eine Menge Geld - und bleibt auch in Zukunft beim Heizen ganz cool.
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6. Juni 2009 - 13:05 Uhr
Viele Handybesitzer halten Internetverbindungen per Handy noch immer für überteuert und scheuen deshalb den ersten Versuch. Es ist zwar richtig, dass es in manchen Tarifen (z.B. von Vodafone und o2) sehr teuer werden kann, wenn man keinen speziellen Datentarif gebucht hat - aber berechnet wird dennoch fast immer nur das Datenvolumen, das in einer Sitzung übertragen wird. Hält man dieses gering, kann nicht viel passieren. Tarife mit zeitbasierter Abrechnung (z.B. T-Mobile Starter mit 9 Cent/Minute) sind unüblich und nicht zu empfehlen - es sei denn, man lädt in kurzer Zeit große Dateien aus dem Internet.
Um die Datenmengen so klein wie möglich zu halten, empfehlen sich Internetseiten fürs Handy, die für das mobile Internet optimiert sind und alle wichtigen Funktionen auf einem kleinen Bildschirm unterbringen. Das schont die Datenübertragung und macht das Surfen wesentlich komfortabler. Und apropos Sparen: Auf diese Weise spart man beim Surfen nicht nur Gebühren, sondern auch Zeit. Solche Seiten gibt es allmählich von allen großen Internet-Angeboten, sei es GMX, Facebook, eBay oder die Deutsche Bahn. Eine ständig erweiterte Liste findet man auf der handytauglichen Seite Handybookmarks.de.
Wer noch nicht sicher ist, dass er das mobile Internet in Zukunft häufiger nutzt, sollte vielleicht trotzdem einfach schon mal über einen Wechsel des Mobilfunk-Anbieters nachdenken: Bei den so genannten Handy-Discountern geht man keine Verpflichtung mit Grundgebühren ein, und Internetverbindungen kosten beim Abruf einzelner kleiner Seiten meist nicht mal 1 Cent. Bei den meisten Anbietern erhält man dabei sogar eine UMTS-Karte und spart damit aufgrund der schnellen Verbindungen abermals Zeit. Natürlich spart man bei den Discountern auch beim Telefonieren und bei SMS: Da es keine Grundgebühren und Mindestumsätze gibt, sind Tarife von 8 bis 9 Cent sehr überzeugend.
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